Kokon


Kokon
Kokon, Schutzhülle von Eiern oder Larven. Beispiele: Vom Drüsenfeld des Clitellums wird bei Regenwürmern und Egeln ein K. gebildet, in den die Eier abgelegt werden; bei Webspinnen bildet das Sekret der Spinnwarzen den Eik.; viele Insektenlarven verpuppen sich in einem K., z.B. Bombyx mori, Maulbeerseidenspinner, aus dessen abgehaspeltem K.faden die Naturseide gewonnen wird.

Deutsch wörterbuch der biologie. 2013.

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  • Kokon — Kokon …   Deutsch Wörterbuch

  • kokon — {{/stl 13}}{{stl 8}}rz. mnż I, D. u, Mc. kokonnie {{/stl 8}}{{stl 20}} {{/stl 20}}{{stl 12}}1. {{/stl 12}}{{stl 7}} oprzęd niektórych owadów osłaniający znajdującą się w nim poczwarkę : {{/stl 7}}{{stl 10}}Kokon jedwabnika. {{/stl 10}}{{stl 20}}… …   Langenscheidt Polski wyjaśnień

  • Kokon — (franz. cocon, spr. óng), aus erhärtenden Stoffen bestehende Behälter, die in oder am Körper der Tiere gebildet (Strudelwürmer, Ringelwürmer, Blutegel, Schnecken u. a.), oder die aus Fäden gesponnen werden (Spinnen, Insekten), um darin eine… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Kokon — (frz., spr. óng), die Schutzhülle, mit der sich viele Insektenlarven beim Verpuppen umgeben, bestehend aus feinen Fädchen, dem an der Luft erhärtenden Sekret der Spinndrüsen, oft mit Fremdkörpern vermischt. Manche Tiere umgeben auch die Eier mit… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Kokon — Sm Gespinst von Insekten per. Wortschatz fach. (18. Jh.) Entlehnung. Entlehnt aus frz. cocon, dieses aus prov. coucon Eierschale . So bezeichnet nach der entsprechenden Funktion der Umhüllung.    Ebenso nndl. cocon, ne. cocoon, nfrz. cocon, nschw …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • kokon — kòkōn m <G kokóna> DEFINICIJA 1. hermetički omotač oko čega 2. biol. vanjska čahura od paučinastih niti što ih izlučuju gusjenice nekih leptira i nekih kukaca; unutar kokona odvija se preobrazba ličinke u odrasli oblik ETIMOLOGIJA fr. cocon …   Hrvatski jezični portal

  • Kokon — Kokon: Die Bezeichnung der Hülle der Insektenpuppe wurde im 18. Jh. aus gleichbed. frz. cocon entlehnt, als Friedrich der Große nach französischem Vorbild in Preußen die Seidenraupenzucht einführte. Das frz. Wort geht auf prov. coucoun… …   Das Herkunftswörterbuch

  • kokōn — *kokōn germ.?, schwach. Verb: nhd. kochen; ne. cook (Verb); Rekontruktionsbasis: afries., ahd.; Interferenz: Lehnwort lat. coquere; Etymologie: s. lat …   Germanisches Wörterbuch

  • Kokon — Der Kokon des Seidenspinners. Ein Kokon [koˈkɔ̃ː; ˈkɔŋ; ˈkoːn] ist ein Gehäuse, das die Larven verschiedener Insekten, besonders die Raupen der Schmetterlinge, anfertigen, um sich darin zu verpuppen. Schmetterlingsraupen verwenden dazu einen Saft …   Deutsch Wikipedia

  • Kokon — Ko|kon 〈[ kɔ̃:] od. [ kɔ̣ŋ] m. 6; Zool.〉 aus dem erhärteten Sekret der Spinndrüsen von den Larven verschiedener Insekten bei der Verpuppung angefertigtes Gehäuse bes. der Seidenraupe ● sich in einen Kokon einspinnen 〈fig.〉 sich von der Außenwelt… …   Universal-Lexikon